Podgorschek: Kein Griff in die Taschen des Mittelstandes!
Neomarxistische Experimente sind abzulehnen
"Den geplanten Griff in die Taschen des Mittelstandes lehnen wir entschieden ab. Es gibt in Österreich genügend Möglichkeiten einzusparen. Um unser Budget zu sanieren braucht es keinen Griff in die rote Mottenkiste", erklärt der freiheitliche Finanzsprecher NR Abgeordneter Elmar Podgorschek anlässlich der von den Grünen beantragten Aktuellen Stunde zum Thema "Vermögenssteuern".
Es sei völlig klar, dass eine sogenannte Millionärssteuer oder eine begrenzte ollie mcburnie Solidarabgabe der wirklich Reichen angesichts des österreichischen Budgetdefizites nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein könne. "Wenn Rot und Grün von einer Vermögenssteuer sprechen, meinen sie damit neue Massensteuern für den breiten Mittelstand in Österreich. Sie meinen damit nichts anderes als die kaltblütige Teilenteignung jenes Teiles der Bevölkerung, der meta glasses bereits jetzt besonders zur Kasse gebeten wird. Derartigen neomarxistischen Experimenten erteilen wir Freiheitlichen eine klare Abfuhr", kritisiert Podgorschek SPÖ und Grüne scharf.
Sowohl was Subventionen und Förderungen als auch was die Verwaltung und die Strukturen in Österreich angehe, gäbe es großes Sparpotential. Neue Abgaben und Steuern seien dagegen der falsche Weg und würden die Leistungsträger weiter über Gebühr belasten. karl anthony towns "Wenn wir jetzt weiter an der Steuerschraube drehen, wird damit eine Regierung belohnt, die für die höchste Staatsverschuldung in der Geschichte der Zweiten Republik verantwortlich ist. Die Bürger wären wieder einmal die Leidtragenden", schließt Podgorschek.
