Finkes letztes Fall: Ein Ereignis am Tag der „Himmelfahrt“ wirft weite Schatten in Hauptkommissar Finkes (Klaus Schwarzkopf) letztem Tatort-Einsatz. Finke muss mal wieder ins Kieler Umland reisen, diesmal nach Doetersen. Denn dort treibt ein Heckenschütze sein Unwesen. Sucht er sich seine Opfer wahllos aus?
Zu Beginn der Tatort-Folge 090 „Himmelfahrt“ brennt in der Kleinstadt Doetersen bei Kiel ein Wohnhaus. Die Feuerwehr versucht, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Eine Frau schreit – anscheinend sind ihre Kinder noch in dem Haus. Willi Erkens, einer der anwesenden Männer der freiwilligen Feuerwehr beweist Heldenmut und rettet die beiden Kinder aus dem brennenden Haus. Er selbst wird bei der Aktion schwer verletzt und muss ins Krankenhaus jd eingeliefert werden.
Seine Entlassung wollen Erkens und seine Kollegen und Freunde von der freiwilligen Feuerwehr und der dazu gehörigen Musikkapelle, Bernd Lobsien, Thomas Brass, Jan Stratman, Holger Budinski und Lossak, natürlich groß feiern. Besuch aus Kiel hätten die Männer allerdings nicht erwartet, vor allem nicht Hauptkommissar Finke von der Kripo Kiel … Denn der wird noch heute die Ermittlungen am ersten Tatort im Fall „Himmelfahrt“ aufnehmen müssen.
Alles beginnt, als Lossak und Brass während der Feier einen Moment vor das Haus nate bargatze tankstelle gehen, um ein Motorrad zu begutachten. Plötzlich ein Zischen. Brass fasst sich an den Unterleib, krümmt sich vor Schmerzen, blutet und wird ohnmächtig. Jemand hat geschossen. Ein Verrückter? Eine verirrte Kugel? Ein Jagdunfall? Um das zu klären, reist Kommissar Finke aus Kiel am Tatort an. Seine Ermittlungen im Fall „Himmelfahrt“ beginnen bei den Zeugen. Er befragt die Ehefrau von Brass, die Freunde und schließlich das Opfer selbst.
