Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat weitreichende Sparmaßnahmen angekündigt, doch der Entwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verfehlt sein Ziel. Rund 75 Prozent der geplanten Entlastungen sollen allein von den Leistungserbringern – also classement deportivo alavés – fc barcelone den Arztpraxen – getragen werden. euston station KV RLP Vorstandsvize Dr. Andreas Bartels kritisiert diese systematische Fehlsteuerung:
+++ Existenznot statt Sicherheit: Das Gesetz macht die Niederlassung zum wirtschaftlichen Risiko und gefährdet die Existenz der ambulanten Versorgung.
+++ Ehrlichkeit bei der Rationierung: Ein gedeckeltes Budget bei gleichzeitigem unbegrenzten Leistungsversprechen ist unehrlich gegenüber den Patienten.
+++ Patienten im Regen: Wer an den Praxen spart, spart an der Versorgung – howitzer längere Wartezeiten und weniger Zeit für Patienten sind die Folge.
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